Die große Zahl tödlicher Unfälle und Verletzungen in landwirtschaftlichen Betrieben, insbesondere auch von Kindern, belegt die Notwendigkeit zur Entwicklung einer entsprechenden Sicherheitstechnik.
Durch die Anwendung innovativer RFID-Technologie wurde ein neues flexibles Konzept zur Lösung dieser Problematik entwickelt: An den selbstfahrenden landwirtschaftlichen Maschinen werden an Front und Heck Empfangsantennen installiert, wobei die technische Realisierung Funkabschattungen unter landwirtschaftlichen Rahmenbedingungen verhindert. Die Personen (oder Tiere) werden mit einem entsprechenden RFID-codierten Funkchip ausgestattet, der in Form eines Armbandes, als Kette oder in Kleidung integriert angeboten wird. Die Reichweite ist bis auf maximal 100 m Entfernung zur Maschine einstellbar. Eine Kontrollbox im Hörbereich des Fahrers sorgt für die Anzeige des Alarms. Das Gerät hat aeusserst innovativen Charakter für die Landtechnik und Potenzial in anderen Bereichen wie der Baubranche oder in Produktionshallen und Lagerhäusern.
Der so genannte „Kinderfinder“ besteht aus einer Alarmbox in der Fahrzeugkabine und zwei Antennen von denen eine auf dem Fahrzeug und eine unter dem Fahrzeug montiert wird. Jedes Kind auf dem Hof, auch Urlaubsgäste, Nachbarskinder bekommt einen RFID Sender ähnlich einer kleinen Armbanduhr.
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